MUNICH INDOORS - Kultturnier in Bayern 2010

Bioranch Youngster-Cup - Süßer Sieg für Bitter

- 07.11.2010 München  ++  Der Sieger im Finale der Bioranch Youngster-Tour 2010 heißt Perigueux (Perpignon x Stakkato) von Eva Bitter  ++  Im Stechen verwies der achtjährige Hannoveraner Hengst Marcus Ehnings achtjährigen Belgischen Hengst Jewel`s Carat (Quasimodo x Caletto II) auf Platz zwei  ++  Rang drei ging an den Sieger der Einlaufprüfung Benjamin Wulschner mit der erst siebenjährigen Holsteinerin Trebox Acorada (Acorado x Lands River). Schon seit drei Jahren fördert Sabina Illbruck den Springsport für die Youngster durch die internationale Serie Bioranch Youngster-Cup mit dem Finale bei den Munich Indoors. Scheinwerferlicht, fremde Geräusche und großen Menschenmengen - an diese Atmosphäre müssen sich die vierbeinigen Talente erst einmal gewöhnen. Die Serie für sieben- und achtjährige Pferde ist eine wertvolle Chance für Top-Reiter, ihren Nachwuchs auf das ganz große Parkett vorzubereiten. Grund genug für Sabina Illbruck, ihr Engagement fortzusetzen: "Die Serie wurde durchweg sehr gut angenommen, die Reiter nutzen immer die Möglichkeit, ihre Pferde hier an den Start zu bringen, die Resonanz hat mich wirklich überwältigt", so die gebürtige Rheinländerin. Der Youngster-Cup soll also seine Fortführung finden, im Rahmen der Munich Indoors 2010 wurde der Vertrag mit der Agentur En Garde, die das Tourmanagement innehat, um drei Jahre verlängert. Alles bleibt wie es war: Modus, Stationen, Finalort haben sich derart etabliert, dass es keine Änderungen geben wird. Lediglich der Sponsor und der Name der Tour ist neu. Illbruck Sanitärtechnik wird den Cup nun unterstützen und somit geht es bei der ersten Etappe in Dresden auch in die erste Runde für die jetzt schon bewährte neue Serie. Der neue Name ist noch geheim und wird bis Mitte November erwartet. Dem Nachwuchs eine Chance -
Infos unter www.bioranch.de 

Munich Indoors fit für die Zukunft - Denis Lynch ist Rider of the Year

Foto: KH Frieler / Denis Lynch - Abbervail van het Dingeshof

- 07.11.2010 München  ++  Es war spannend bis zum Schluss  ++  Sechs Reiter hätten es punktemäßig noch zum Titel Rider of the Year schaffen können. Letzte Etappe der DKB-Riders Tour waren traditionsgemäß die Munich Indoors in der Münchner Olympiahalle  ++  Und die Spannung hielt bis zum letzten Starter in der Siegerrunde, denn es gab vier Nullfehlerritte und dieser letzte Starter hieß Denis Lynch mit seinem Abbervail van het Dingeshof. Er konnte also nicht auf Sicherheit reiten, sondern musste schnell reiten und fehlerfrei bleiben, um seine Chance auf den Gesamtsieg zu waren. Es passte genau und so reihte er sich im Großen Preis von München auf Platz drei hinter dem Sieger der DKB-Riders Tour-Wertung Marcus Ehning und Sandro Boy und Mario Stevens mit D´Avignon ein. Für die Rangierung in der Riders Tour 2010 hieß das: Denis Lynch ist Rider of the Year, gefolgt von Marcus Ehning und Heiko Schmidt. Glücklich mit dem Verlauf der Riders Tour 2010 zeigte sich auch DKB-Vorstandsmitglied Stefan Unterlandstättner: "Besser konnte es nicht laufen. Wir blicken zurück auf ein spannendes Jahr2010 und freuen uns auf die nächste DKB-Riders Tour im kommenden Jahr." Die Heimreise treten die drei Ersten der DKB-Riders Tour übrigens mit neuem Auto an, so gab es für Denis Lynch einen VW Tiguan, für Marcus Ehning einen VW Passat und für Heiko Schmidt einen VW Golf, gesponsort durch die Volkswagen AG. Spannung und strahlende Sieger nach einem abwechslungsreichen und hochkarätigen Wochenende in der Olympiahalle ließen auch das Resumée von Turnierchef Volker Wulff positiv ausfallen: "Wir sind mit den Munich Indoors super aufgestellt. Das neue Restaurant und die sechs riesigen Videoscreens sind für die Zuschauer ein echter Zugewinn. Und trotz der Terminverschiebung, die sicher schwierig zu vermitteln war, haben wir nur etwas unter fünf Prozent Rückgang bei den Zuschauern hinnehmen müssen, es waren trotzdem über 30.000 Reitsportfans in der Olympiahalle und die Stimmung war sensationell." Noch vor dem Großen Preis von München hatte Matt Williams (AUS) die "Letzte Chance" genutzt und das Zwei-Phasen-Springen mit Bolero van ´T Heike für sich entschieden. Auf Platz zwei folgte David Will mit Don Cesar vor Denis Lynch (IRL) mit Upsilon d´Ocquier.

Spannend bis zum letzten Sprung - Denis Lynch ist Rider of the Year

Foto: Thomas Hellmann

- 07.11.2010 Mühlen  ++  Es war spannend bis zum Schluss. Sechs Reiter hätten es punktemäßig noch zum Titel Rider of the Year schaffen können  ++  Letzte Etappe der DKB-Riders Tour waren traditionsgemäß die Munich Indoors in der Münchner Olympiahalle  ++  Und die Spannung hielt bis zum letzten Starter in der Siegerrunde, denn es gab vier Nullfehlerritte und dieser letzte Starter hieß Denis Lynch mit seinem Abbervail van het Dingeshof. Er konnte also nicht auf Sicherheit reiten, sondern musste schnell reiten und fehlerfrei bleiben, um seine Chance auf den Gesamtsieg zu waren. Es passte genau und so reihte er sich im Großen Preis von München auf Platz drei hinter dem Sieger der DKB-Riders Tour-Wertung Marcus Ehning und Sandro Boy und Mario Stevens mit D´Avignon ein. Für die Rangierung in der Riders Tour 2010 hieß das: Denis Lynch ist Rider of the Year, gefolgt von Marcus Ehning und Heiko Schmidt. Den entscheidenden Tipp zum Gesamtsieg erhielt Lynch übrigens von Ehning: "Marcus hatte mir in der Abreitehalle den Tipp gegeben, vor dem letzten Hindernis nicht den kürzeren Weg zu nehmen ..... das war auch gut so, das wäre nicht gut gegangen", erklärte der in Münster lebende Ire. Glücklich mit dem Verlauf der Riders Tour 2010 zeigte sich auch DKB-Vorstandsmitglied Stefan Unterlandstättner: "Besser konnte es nicht laufen. Wir blicken zurück auf ein spannendes Jahr2010 und freuen uns auf die nächste DKB-Riders Tour im kommenden Jahr." Die Heimreise treten die drei Ersten der DKB-Riders Tour übrigens mit neuem Auto an, so gab es für Denis Lynch einen VW Tiguan, für Marcus Ehning einen VW Passat und für Heiko Schmidt einen VW Golf, gesponsort durch die Volkswagen AG.