- 22.05.2011 Pforzheim (mps) ++ Tyson boxte sich im Stechen durch: Der Niederländer Leon Thijssen gewinnt in Pforzheim den Großen Preis der S&G Automobil AG ++ Er strahlte mit der Sonne um die Wette: Erstmals setzte sich mit Leon Thijssen im Großen Preis der S&G Automobil Aktiengesellschaft ein Niederländer durch ++ Der 43-Jährige blieb am Sonntag zum Abschluss des 12. S&G Goldstadt Cup im Stechen der elf Fehlerfreien aus dem Umlauf im Sattel seines Hengstes Tyson auch im Jump-Off ohne Abwurf, und am Ende leuchteten an der Anzeigetafel "41.86 Sekunden" und "Platz 1" auf. Dafür gab es einen Mercedes-Benz-Pkw B 160 im Wert von 25.500 Euro sowie 80 Punkte für die Rolex-Weltrangliste - "ich bin zum ersten Mal in Pforzheim und habe gleich den Großen Preis gewonnen, das ist alles super!" Für Cian O´Connor und seinen Hannoveraner Wallach Temple Road stoppte die Uhr nach 42.13 Sekunden, der Ire freute sich über 13.000 Euro Preisgeld und 70 Ranking-Points. Ebenfalls keinen Abwurf hatte Beat Mändli auf dem Oldenburger Wallach Louis zu verzeichnen (42.22), dafür erhielt der Schweizer 9.500 Euro sowie 60 Punkte.
Encore Roger-Yves Bost: Sieg im Preis der SCHMUCKWELTEN war schon der dritte Erfolg des Franzosen auf dem Buckenberg ++ Zum dritten Mal erklang beim 12. S&G Goldstadt Cup in Pforzheim am Sonntag bei einer Siegerehrung die Marseillaise, denn zum dritten Mal konnte sich Roger-Yves Bost als Sieger feiern lassen. Nach seinen Erfolgen in der Großen Tour am Freitag (Preis der Bardusch Textil-Mietdienste) und Samstag (Preis der Sparkasse Pforzheim Calw war der Franzose auch im Stechen um den Preis der SCHMUCKWELTEN Pforzheim - dem Finale der Mittleren Tour - der Schnellster der acht Teilnehmer und erreichte nach fehlerfreien 42.77 Sekunden auf seinem zehnjährigen Hengst Nippon d?Elle das Ziel. Sein "Lohn": 2.000 Euro Preisgeld, ein Elektro-Bike im Wert von 3.500 Euro sowie 50 Punkte für die Rolex-Weltrangliste. Mit fast zwei Sekunden Rückstand kam der Niederländer Gerco Schröder im Sattel von Eurocommerce Vigaro, einem in den Niederlanden gezogenen neunjährigen Hengst (0/44.88). Dafür gab es 4.400 Euro und 45 Weltranglistenpunkte. Cassio Rivetti (Ukraine) und Böckmanns Lazio, ein elfjähriger westfälischer Hengst wurden Dritte (0/45.22) - 3.400 Euro und 40 Punkte für die Rolex Rankings.
Ansgar Schmidt vor Tochter und Vater Weiland: In der Qualifikation zur Amateur-Springreiter-Trophy 2012 nicht zu schlagen
Premiere in Pforzheim: Der Amateur-Springreiterclub Deutschland e.V. präsentierte sich im Rahmen des 12. S&G Goldstadt Cups mit drei Prüfungen der schweren Klasse auf dem Hans-Günter-Winkler-Platz. Nach Brakel und Bad Homburg ist Pforzheim die dritte Station auf dem Weg ins Finale der Amateur-Springreiter-Trophy 2012. Am Sonntag sattelten 25 Reiterinnen und Reiter in der Qualifikationsprüfung der Klasse S* mit Siegerrunde. Der 490 Meter lange Kurs wies elf Hindernisse mit 13 Sprüngen auf und wurde von acht Amateuren ohne Abwurf bewältigt. In der Siegerrunde setzte sich schließlich Ansgar Schmidt ((RV Montabaur-Horressen) durch, der auf Union Jack in fehlerfreien 43.11 Sekunden die schnellste Zeit hinlegte. Zweite wurde Birgit Weiland (RV Mannheim) mit Morgane du Ry (0/45.13) vor ihrem Vater Dr. Hermann Weiland (RV Mannheim) im Sattel von Tres Certain (0/46.87).
- 22.05.2011 Pforzheim (mps) ++ Roger-Yves Bost gewinnt am Samstagnachmittag den Preis der Sparkasse Pforzheim Calw ++ Zum zweiten Mal erklang beim 12. S&G Goldstadt Cup auf dem Pforzheimer Buckenberg die Marseillaise: Am Samstagnachmittag wurde sie wiederum für den Franzosen Roger-Yves Bost gespielt, der nach seinem Sieg am Freitag in der Großen Tour nun auch den Preis der Sparkasse Pforzheim Calw für sich entscheiden konnte ++ Der Mannschafts-Weltmeister von 1990 war bei strahlendem Sonnenschein im Stechen der 13 "Nuller" aus dem Umlauf in erneut fehlerfreien 41.42 Sekunden am schnellsten und sicherte sich auf der zehnjährigen Stute Nifrane de Kreisker nicht nur 5.500 Euro Preisgeld, sondern auch noch 50 wertvolle Punkte für die Rolex Weltrangliste. Auf dem zweiten Platz dieser zweiten Qualifikation zum Großen Preis der S&G Automobil AG am Sonntag landete die gebürtige Brasilianerin Luciana Diniz, die mittlerweile für Portugal reitet. Sie kam mit dem 12 Jahre alten belgischen Schimmelhengst Winningmood ohne Abwurf in 43.74 Sekunden der Siegerzeit noch am nächsten. Sie freute sich über 4.400 Euro Preisgeld und immerhin 45 Weltranglistenzähler. Der "Shooting-Star" der Hallensaison, die Schwedin Angelica Augustsson, hatte die elfjährige Stute Mic Mac du Tillatrd gesattelt, mit der sie im Weltcupspringen in Göteborg siegreich geblieben war. In Pforzheim blieb sie im Stechen ebenfalls fehlerfrei und war nach 45.44 Sekunden im Ziel - 3.400 Euro Preisgeld und 40 Punkte fürs Rolex Ranking waren der verdiente Lohn.
Aller guten Dinge sind drei: Hans-Dieter Dreher holt sich mit dem Preis der Pforzheimer Zeitung schon seinen dritten Sieg ++ Der Verleger der Pforzheimer Zeitung, Albert Esslinger-Kiefer, nahm am Samstagabend persönlich die Siegerehrung vor und konnte mit dem Eimeldinger Hans-Dieter Dreher einem (Süd-)Badener zum Erfolg im zweiten Springen der Mittleren Tour gratulieren - im Preis der Pforzheimer Zeitung. Auf der neunjährigen Oldenburger Stute Lolita N blieb der für den Stall RV Dreiländereck reitende Dreher beim 12. S&G Goldstadt Cup im Zwei-Phasen-Springen fehlerfrei und war nach 31.65 Sekunden in Phase 2 im Ziel. Lediglich vier Hundertstel Rückstand brachte Oliver Lemmer (Lohmar) mit Louisa, einer elf Jahre alten Schimmelstute mit Holsteiner Brand (0/31.69), den zweiten Platz ein. Wiederum nur elf Hundertstel zurück, durfte sich der Niederländer Gert-Jan Bruggink als Dritter feiern lassen. Im Sattel des 14-jährigen Oldenburger Wallachs Cash Junior war er ohne Abwurf nach 31.80 Sekunden in Phase 2 2zuhause2.
Sieg für Simone Wettstein - aber kein Goldbarren im Gold Cup
Gold, Geld, Weltranglistenpunkte und ein E-Bike: Am späten Samstagabend ging es beim 12. S&G Goldstadt Cup im Preis der E-Bikes um den Gold Cup. Der Sieger dieses Speed-Springens mit seit 2009 identischem Parcours sollte, wenn er die Siegerzeit von Jörne Sprehe (Fürth) von 2010 - 55.78 Sekunden - unterbieten würde, zum Preisgeld von 2.000 Euro und einem E-Bike im Wert von 3.500 Euro noch einen Goldbarren im Wert von 1.500 Euro erhalten. Doch dies gelang nicht: Zwar gab die 38-jährige Schweizerin Simone Wettstein auf ihrer Stute Celerina II gehörig Gas und gewann mit 56.98 Sekunden die Prüfung, doch das 2Sahnehäubchen" in Form des Goldbarrens blieb ihr versagt. Da diese Prüfung aber auch für die Rolex Rankings zählte, konnte sie immerhin noch 50 Weltranglistenpunkte verbuchen. Zweiter wurde der Ägypter Karim El Zoghby mit Anemone´s Vicky, einer in den Niederlanden gezogenen neunjährigen Stute, in fehlerfreien 59.03 Sekunden - für ihn gab es 4.400 Euro Preisgeld und noch 45 Zähler. Auf dem dritten Rang landete Felix Haßmann (Lienen), der die ebenfalls neunjährige Holsteiner-Stute Horse Gym´s Kira gesattelt hatte (0/59.52) und sich über 3.400 Euro sowie 40 Weltranglistenpunkte freuen durfte.
- 21.05.2011 Pforzheim (mps) ++ Sieg im zweiten Springen der Youngster-Tour ++ Mit 12 Jahren lehrte ihn sein Großvater das Reiten, bis zum Alter von 18 Jahren ritt er Hindernisrennen - "und diese Vergangenheit als Rennreiter merkt man ihm noch an", wie Ansager Michael Krieger nach dem Siegesritt konstatierte ++ In fehlerfreien 59.72 Sekunden fegte der Weltranglisten-Vierte Denis Lynch am Samstag beim 12. S&G Goldstadt Cup über den 390 Meter langen Parcours mit elf Hindernissen und 13 Sprüngen auf dem Hans-Günter-Winkler-Platz. Der Ire sicherte sich so auf Crocant, einem achtjährigen Holsteiner Wallach, den Preis der Creditreform Pforzheim, die zweite Prüfung der Youngster Tour.
Zum Auftakt der Tour für sieben- und achtjährige Pferde war der 35-Jährige am Freitag - ebenfalls auf Crocant - lediglich auf dem 25. Platz gelandet. Zweiter dieses Springens für Nachwuchspferde wurde der Franzose Roger-Yves Bost im Sattel von Quartz de la Lande, der mit seiner Zeit von 61.31 Sekunden ohne Abwurf lange Zeit in Führung gelegen hatte. Der Mannschafts-Weltmeister von Stockholm 1990 war mit seinem sieben Jahre jungen Fuchswallach in der ersten Youngster-Prüfung 23. geworden, hatte sich aber am Freitagnachmittag mit seinem Sieg in der ersten Prüfung der Großen Tour schadlos gehalten. Auf dem dritten Platz landete der Weltcup-Sieger von 2007, Beat Mändli aus der Schweiz. Auf Webster, einem achtjährigen, in den Niederlanden gezogenen Wallach, blieb die Uhr nach 63.42 Sekunden ohne Fehler stehen - nach dem zweiten Platz im Youngster-Springen am Freitag eine Bestätigung dieser hervorragenden Platzierung.
Der 12. S&G Goldstadt Cup im Internet: www.goldstadt-cup.de
Alle Prüfungen auch live auf www.ClipMyHorse.tv
- 20.05.2011 Pforzheim (mps) ++ Frankreichs Roger-Yves Bost auf Großer Tour: Der Mannschafts-Weltmeister von 1990 gewinnt Preis der Bardusch Textil-Mietdienste ++ Nerven wie Drahtseile benötigte Roger-Yves Bost (45), als es am Freitag in Pforzheim beim 12. S&G Goldstadt Cup um den mit 8.000 Euro dotierten Preis der Bardusch Textil-Mietdienste in der ersten Prüfung der Großen Tour ging ++ Als dritter von insgesamt 57 Teilnehmern gestartet, legte der Franzose auf dem schon 15 Jahre alten Hengst Ideal de la Loge eine fehlerfreie Runde hin. Aber erst mehr als eineinhalb Stunden später stand dann fest, dass seine Zeit von 61.13 Sekunden die schnellste war und der Mannschafts-Weltmeister von 1990, aktuelle Nummer 29 der Weltrangliste, gewonnen hatte.
Zweiter auf dem Hans-Günter-Winkler-Platz wurde der Weltranglisten-Vierte Denis Lynch (35) im Sattel von Lacroix, einem 16-jährigen Holsteiner Wallach, der in 61.72 Sekunden ohne Abwurf ins Ziel kam. Der Ire lebt seit 2004 in Münster, wo er einen Turnier- und Ausbildungsstall betreibt. Lars Nieberg (Homberg/Ohm), zweimaliger Mannschafts-Olympiasieger und 2004 auf dem Buckenberg Sieger im Großen Preis der S&G Automobil Aktiengesellschaft, passierte mit Lucie, der schon 18 Jahre alten Hannoveraner Stute, nach fehlerfreien 63.15 Sekunden die Lichtschranke.
Toni Haßmann am Ende noch schneller als drei schnelle Amazonen
Lange sah es am Freitagnachmittag danach aus, als ob drei Amazonen beim 12. S&G Goldstadt Cup die erste Prüfung der Mittleren Tour um den Preis der C. Hafner GmbH & Thermik Gerätebau GmbH dominieren würden. Doch dann kam als 49. Starter Toni Haßmann auf seinem neunjährigen Oldenburger Hengst Baron PKZ und fegte in fehlerfreien 60.24 Sekunden über den 440 Meter langen Parcours mit 12 Hindernissen und 13 Sprüngen. Der Lienener verdrängte damit die bis dahin führenden Marie Pellegrin-Etter (Frankreich), Luciana Diniz (Portugal) und Nina Fagerström (Finnland) auf die Plätze 2, 3 und 4. Die Französin benötigte auf ihrer neunjährigen Stute Cylana 60.70 Sekunden, nur neun Hundertstel dahinter folgte die gebürtige Brasilianerin mit dem 13 Jahre alten Holsteiner Wallach Licapo (60.79). Mit deutlichem Abstand (63.02) wurden die junge Finnin und der in den Niederlanden gezogene zehnjährige Wallach Uraquay Vierte vor dem Ägypter Abdel Said (0/63.31), der 2009 den Großen Preis der S&G Automobil Aktiengesellschaft gewonnen hatte. Diesmal hatte er auf dem Pforzheimer Buckenberg die Stute Valencia gesattelt.
Eröffnungsspringen der Youngster Tour: Zweiter Sieg für Hans-Dieter Dreher ++ Beat Mändli und Toni Haßmann auf den Plätzen
Zweiter Start, zweiter Sieg: Der für den RV Dreiländereck reitende Hans-Dieter Dreher aus dem südbadischen Eimeldingen gewann beim 12. S&G Goldstadt Cup in Pforzheim nach seinem Erfolg am Donnerstag auch am Freitag das Eröffnungsspringen der Youngster Tour für sieben- und achtjährige Pferde um den Preis der HWI Analytik GmbH. Auf dem achtjährigen Westfalenwallach Petit Prince GG blieb er auf dem von Parcours-Chef Christian Wiegand (Brakel) gebauten Kurs mit elf Hindernissen und 13 Sprüngen in 60.86 Sekunden ohne Abwurf. Damit verwies Dreher den Schweizer Beat Mändli, 2007 in Las Vegas Weltcupsieger, und seinen acht Jahre alten Wallach Webster (0/62.67) sowie Toni Haßmann (Lienen) - er hatte den achtjährigen Holsteiner Wallach Cassey S gesattelt - mit einem fehlerfreien Ritt in 63.33 Sekunden auf die Plätze.
- 19.05.2011 Pforzheim (mps) ++ "Heimsieg" im Eröffnungsspringen des 12. S&G Goldstadt Cup, dem internationalen Drei- Sterne-CSI auf dem Pforzheimer Buckenberg: Der für den RV Dreiländereck reitende Hans-Dieter Dreher und die erst neunjährige Oldenburger Stute Lolita N düpierten am Donnerstag auf dem Hans-Günter-Winkler-Platz die gesamte Konkurrenz ++ In fehlerfreien 49.28 Sekunden blieben sie als Einzige unter der 50-Sekunden-Marke und verwiesen den Schweizer Werner Muff, der Osiris du Goyen, einen ebenfalls erst neunjährigen Wallach, gesattelt hatte (0/50.32), auf den zweiten Platz. Dritter wurde der 25-jährige Pferdewirt Felix Haßmann aus Lienen im Sattel von Horse Gym´s Kira, einer neun Jahre alten Holsteiner Stute. Sie waren nach einem Null-Fehler-Ritt in 51.47 Sekunden im Ziel, gefolgt von den beiden Niederländern Maikel van der Vleuten auf VDL Group Dargita Z (0/54.07) und Leopold van Asten mit VDL Group Juke Box (0/54.36).
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- 16.05.2011 Pforzheim ++ Lynch, Lansink, Dubbeldam, Nieberg, Mändli, Bost, Voorn: Zahlreiche Sattelcracks in Pforzheim - Weltranglistenpunkte in vier Prüfungen ++ 80 Reiterinnen und Reiter aus 16 Nationen mit rund 300 Pferden: Auch der 12. S&G Goldstadt Cup vom 19. bis 22. Mai 2011 in Pforzheim ist einmal mehr Treffpunkt der internationalen Top-Reiter aus aller Herren Länder ++ "Die Besetzung ist wieder hervorragend", freut sich "Reitsportlegende" Hans Günter Winkler. Der erfolgreichste Springreiter aller Zeiten, der fünf olympische Goldmedaillen gewann, ist in Pforzheim als Sportlicher Leiter nicht nur für die Ausschreibung und die Verpflichtung der Teilnehmer zuständig, sondern auch für die Vermarktung des Turniers. Zwei der ehemaligen Sieger im Großen Preis der S&G Automobil Aktiengesellschaft, der 2004 siegreiche, zweimalige Mannschafts-Olympiasieger Lars Nieberg (Homberg/Ohm) und der Ägypter Abdel Said (2009), wollen versuchen, sich zum zweiten Mal in die Siegerliste einzutragen, was bisher noch keinem gelungen ist.
Doch die Konkurrenz ist groß und stark: Mit dem Iren Denis Lynch sattelt zum Beispiel der aktuelle Weltranglisten-Vierte auf dem Buckenberg. Außerdem kommt Olympiasieger Jeroen Dubbeldam (Niederlande) in die Goldstadt, der Ende April beim Weltcup-Finale in Leipzig Dritter wurde. Auf der Nennungsliste stehen jedoch noch zahlreiche weitere Sattelcracks der Weltklasse. Jos Lansink (Belgien), Weltmeister 2006, Mannschafts-Olympiasieger 1992, Team-Europameister 1991 und Weltcup-Sieger 1994. Oder die beiden niederländischen Mannschafts-Europameister 2007 in Mannheim, Vincent Voorn und Albert Zoer ebenso wie ihre Landsmänner Leopold van Asten und Gert-Jan Bruggink. Der Mannschafts-Olympiasieger 2004 in Athen, Peter Wylde (USA) hat ebenso gemeldet wie Beat Mändli, 2007 in Las Vegas Weltcupsieger, und der französische Mannschafts-Weltmeister von 1990, Roger-Yves Bost. Zum zweiten Mal startet mit Patrick Nisbett auch ein Reiter von den Bermudas in Pforzheim. Deutsche ein Quartett aus Baden-Württemberg gegen die internationalen Elite
Viele Mitglieder der verschiedenen Kader der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) reisen zum Teil zum wiederholten Mal in die Goldstadt, zum Beispiel die Nationenpreisreiter Andreas Knippling (Zülpich-Merzenich), Franz-Josef "Peppi" Dahlmann (Sendenhorst), Toni Haßmann (Lienen), Max Kühner (München), Markus Renzel (Oer-Erkenschick) oder Mario Stevens (Molbergen). Pia-Luise Aufrecht stammt aus Affalterbach, lebt jetzt aber in den Niederlanden und wurde 2010 Sechste im Großen Preis von Pforzheim.
Doch nicht nur internationale Spitzenreiter satteln in Pforzheim, auch die Reiter-Elite aus Baden-Württemberg kann sich hier präsentieren. Eine Startgenehmigung erhielten der fünfmalige Hallenchampion Timo Beck (RV Stall Hanauerland), Hans-Dieter Dreher (RV Dreiländereck), Markus Kölz (Burkhardtshof) und Armin Schäfer (Mannheim).
Der 12. S&G Goldstadt Cup im Internet: www.goldstadt-cup.de
- 16.05.2011 Pforzheim ++ Ein Erlebnis der besonderen Art wird interessierten Zuschauern am Samstag und Sonntag geboten: Jeweils zwischen 12 und 17 Uhr übernimmt der "Goldliner" der Schmuckwelten den Shuttle zwischen Leopoldplatz und dem "Buckenberg" (Haltestelle "Im Altgefäll") ++ Dieser "Goldene Bus" ist ein weltweit einzigartiges Projekt. Das 1957 gebaute, historische Fahrzeug mit einer Kilometerleistung von rund zwei Millionen wurde grundlegend restauriert, mit rund 4.000 Feingoldblättchen (22 Karat orangegold) vergoldet und fährt seit März 2009 durch die Region. Er hat 125 PS und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 96 km/h.
Durch optimale Bedingungen für Pferde, Reiter und Pfleger hat sich der S&G Goldstadt Cup in den letzten elf Jahren einen hervorragenden Namen in der nationalen und internationalen Reiterszene erworben. Der allwettertaugliche Springplatz, vor zehn Jahren mit großer Unterstützung der Stadt Pforzheim, des Badischen Sportbundes, zahlreicher Sponsoren und nicht zuletzt durch das Engagement von Hans Günter Winkler entstanden, garantiert Springsport auf höchstem Niveau und kann selbst nach sintflutartigen Regenfällen in kürzester Zeit wieder genutzt werden - wie 2009 eindrucksvoll bewiesen. Nichts desto trotz wurde der Platz für die diesjährige Veranstaltung neu aufgearbeitet, um beste Bedingungen zu gewährleisten. Die familiäre Atmosphäre sowie die professionelle Organisation sind weitere Gründe, warum Reiter und Pfleger gleichermaßen Jahr für Jahr gerne nach Pforzheim kommen.
Der PfRV mit seinem Vorsitzenden Christian Kraus und die Turnierorganisatoren investierten in der Vergangenheit stets auch in die Infrastruktur. 2006 wurde die neue, feste Sparkassen-Tribüne auf der Längsseite des Platzes gebaut, 2007 deren Überdachung. 2008 feierte ein neuer Reitplatz, der als Abreiteplatz genutzt und gleiche Bodenverhältnisse bietet wie der Hans-Günter-Winkler-Platz, seine Premiere. Neu in diesem Jahr ist, dass die Stallungen auf dem Areal der Firma Klingel errichtet werden. "Wir sind sehr dankbar, dass die Firma Klingel uns hier unterstützt, sonst hätte das Turnier nicht stattfinden können", ist Fritzi Speidel-Zachmann vom Veranstalterteam mehr als erleichtert.
- 16.05.2011 Pforzheim ++ Einmal mehr präsentiert sich der S&G Goldstadt Cup überaus zuschauer- und vor allem familienfreundlich: Der Eintritt am Donnerstag und Freitag ist frei, am Samstag und Sonntag kostet die Karte für jeden Besucher ab 12 Jahren einheitlich lediglich fünf Euro ++ Neben den zahlreichen Highlights auf dem perfekten Sandplatz bietet der Reitsport-Event auch ein attraktives Rahmenprogramm und wird damit zu einem gesellschaftlichen Treffpunkt. Ein reichhaltiges Angebot kulinarischer Genüsse sorgt ebenso für Abwechslung wie die Möglichkeit zum Bummeln und Shoppen im Ausstellerpark rund um den Turnierplatz. Ponyreiten garantiert Spaß für die kleinen Besucherinnen und Besucher.
Wie schon in den Vorjahren, verspricht auch diesmal wieder die Verlosung einer Seereise auf dem Clubschiff AIDA Spannung abseits des Turniergeschehens. Das Pforzheimer Reisebüro hat - gemeinsam mit AIDA Cruises - eine viertägige Kurzreise im Herbst in einer Zwei-Bett-Balkonkabine inklusive Flug für zwei Personen im Wert von über 2.000 Euro gestiftet. Lose sind an allen Turniertagen an der Ehrenpreisstelle am Turnierplatz erhältlich, die Ziehung des Gewinner-Coupons erfolgt am Sonntagnachmittag.
- 14.04.2011 Pforzheim ++ Weltranglistenpunkte in vier Prüfungen und ein Mercedes-Pkw für den Sieger im Großen Preis ++ Fest etabliert im Veranstaltungskalender der Pferdesport-Welt: Vom 19. bis 22. Mai 2011 ist der Pforzheimer Buckenberg beim 12. S&G Goldstadt Cup wieder Treffpunkt der Top-Reiter aus aller Herren Länder ++ Die elf internationalen Springprüfungen des Drei- Sterne-Turniers sind mit insgesamt mehr als 150.000 Euro dotiert, außerdem erhält der Sieger im Großen Preis der S&G Automobil AG am Sonntag einen Mercedes-Pkw im Wert von 25.000 Euro. Große Anziehungskraft auf die Spitzenreiter haben zudem die begehrten und wertvollen Weltranglistenpunkte, die es bei dem Pferdesport-Highlight des Pforzheimer RV in vier Prüfungen zu holen gibt. Hier erwartet die Sieger in drei Prüfungen als besondere "Dreingabe" je ein Elektro-Roller.
Neben der Großen Tour und der Mittleren Tour bietet die Youngster-Tour die Gelegenheit, nicht nur die Top-Pferde zu satteln, sondern auch die sieben- und achtjährigen Nachwuchspferde. Von Donnerstag bis Sonntag gehen auf dem Hans-Günter-Winkler-Platz neben den internationalen Cracks schon zum dritten Mal auch Amateur-Springreiter an den Start. Neben den internationalen Amateurprüfungen, die auf drei verschiedenen Levels geritten werden, ist auch erstmals der Amateur-Springreiterclub Deutschland e.V. mit drei Prüfungen der schweren Klasse auf dem Platz vertreten.
Reitsportlegende Hans Günter Winkler, der in Pforzheim als Sportlicher Leiter nicht nur für die Ausschreibung und die Verpflichtung der Teilnehmer zuständig ist, sondern auch für die Vermarktung des Turniers, rechnet auch diesmal wieder mit zahlreichen Nennungen hochkarätiger Cracks aus dem In- und Ausland. Der erfolgreichste Springreiter aller Zeiten ist einmal mehr vom Erfolg der Veranstaltung überzeugt. "Wir sind sehr stolz darauf, dass uns die Sponsoren und Partner auch in schwierigeren Zeiten die Treue gehalten haben", freut sich Hans Günter Winkler, der, zusammen mit seinem Freund Carl Fritz Bardusch, Initiator des S&G Goldstadt Cup ist. "Ein Turnier wie unseres ist ohne die Unterstützung aus der Wirtschaft heutzutage nicht mehr realisierbar. Deshalb sind wir unseren Partnern, allen voran Titelsponsor S&G Automobil Aktiengesellschaft, der Sparkasse Pforzheim Calw, den Schmuckwelten Pforzheim, der Pforzheimer Zeitung, Textil-Mietdienste Bardusch und dem Gestüt Dobel sehr dankbar für ihr Engagement."
Wer von den deutschen Spitzenreitern auf dem "Buckenberg" satteln wird, hängt davon ab, wen Bundestrainer Otto Becker für den zeitgleich stattfindenden Nationenpreis in Kopenhagen nominiert. Sicher ist, dass aus Baden-Württemberg Tim Beck (RV Stall Hanauerland), Hans-Dieter Dreher (RV Dreiländereck) und Tim Hoster (Silit-RV Altheim) eine Startgenehmigung erhalten.
Ein Erlebnis der besonderen Art wird interessierten Zuschauern am Samstag und Sonntag geboten: Jeweils zwischen 12 und 17 Uhr übernimmt der "Goldliner" der Schmuckwelten den Shuttle zwischen Leopoldplatz und dem "Buckenberg" (Haltestelle "Im Altgefäll"). Dieser "Goldene Bus" ist ein weltweit einzigartiges Projekt. Das 1957 gebaute, historische Fahrzeug mit einer Kilometerleistung von rund zwei Millionen wurde grundlegend restauriert, mit rund 4.000 Feingoldblättchen (22 Karat orangegold) vergoldet und fährt seit März 2009 durch die Region. Er hat 125 PS und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 96 km/h. Der Eintritt am Donnerstag und Freitag ist frei, am Samstag und Sonntag kostet die Karte für jeden Besucher ab 12 Jahren einheitlich fünf Euro!
Der S&G Goldstadt Cup im Internet: www.goldstadt-cup.de