
- 27.11.2011 Wiener Neustadt ++ Marcus Ehning (GER) siegte in Wiener Neustadt Wiener Neustadt ++ Sie reisten als ganz großes Favoritenpaar nach Wiener Neustadt und wurden ihrer Rolle mehr als gerecht: Marcus Ehning (GER) und "Noltes Küchengirl" holten sich den Sieg im finalen Grand Prix ++ Die Finalsieger der Small Tour sind Markus Saurugg und "Success 9" Bereits am ersten Turniertag in Wiener Neustadt hatte Markus Saurugg sein großes Ziel bekanntgegeben: Mit seiner überaus beständigen Ramirado-Tochter "Success 9" dreimal siegreich zu sein. Zu hundert Prozent ist ihm dieser Plan zwar nicht aufgegangen, aber mit zwei Siegen - einen in der Auftaktprüfung der Small Tour und einen im heutigen Finalbewerb - und einem zweiten Platz kann man wohl durchaus zufrieden sein. Fast drei Sekunden Vorsprung hatte der Steirer auf den am zweiten Platz gereihten Mikhail Shemshelev (RUS). Der Russe gab mit der achtjährigen "Toscana 111" (von Caretino x Landgraf I) ordentlich Gas und bis zur Schlusslinie hatte Markus Saurugg ordentlich zu zittern. Da er aber die Rechtswendung nicht optimal erwischte, verlor er wertvolle Zeit, die ihm den Sieg gekostet haben. Am dritten und vierten Rang platziert waren weiters die beiden Österreicher Jürgen Krackow mit "Cassandro 57" und Marianne Schindele auf ihrem heißblütigen "Irish Pepper".
Im Grand Prix von Wiener Neustadt schlugen die haushohen Favoriten zu!
Marcus Ehning (GER) und "Nolte´s Küchengirl" triumphierten Dass sie hier in Wiener Neustadt zu Recht als ganz großes Favoritenpaar angesehen wurden und im Grand Prix natürlich zu den hochgehandelten Siegesanwärtern zählten, war klar, denn wer kennt sie nicht: Marcus Ehning (GER) und "Noltes Küchengirl". Neben zahlreichen Siegen in Nationenpreisen und Großen Preisen sind die beiden auch championatserfahren und konnten auch schon auf den Großen Plätzen der Welt von Erfolg zu Erfolg galoppieren. Trotzdem war der Grand Prix von Wiener Neustadt alles andere als einfach zu gewinnen, denn Kursdesigner Hubert Kuttelwascher hatte schon einen sehr anspruchsvollen Parcours aufgebaut, wo die 37 genannten Arrivierten ordentlich kämpfen mussten. Die Sprünge kamen schnell aus der Wendung, die Folgen waren zum Teil eng und zum Teil weit aufgebaut und vor allem die dreifache Triple-Barre-Steil-Oxer-Kombination wurde vielen zum Verhängnis. Im Vorfeld hatte der Parcourschef sieben Nullfehlerritte prophezeit und genau sieben konnten auch das Ticket für die Entscheidung lösen. Unter ihnen war natürlich Marcus Ehning (GER), der seinen sechs Mitstreitern im Stechen - wie nicht anders erwartet - keine Chance ließ. Vom ersten bis zum letzten Hindernis zauberte er eine Runde wie aus dem Lehrbuch und jumpte unter tobendem Jubel in 39,96 Sekunden zum Sieg. Den zweiten Rang sicherte sich Oleg Krasyuk (UKR), der als letzter Reiter in der Entscheidung einen brillanten Schachzug wählte: Im Sattel seiner erst achtjährigen Schimmelstute "Caligula" ging er nicht volles Risiko ein, wusste genau, dass er die Zeit des Führenden nicht toppen konnte, und flog in flotten 42,16 Sekunden am hervorragenden zweiten Rang. Im Sattel seines Kannan-Sohns ?Quality? gelang Juraj Hanulay (SVK) ebenfalls eine lockere Nullrunde und wurde in 43,73 Sekunden Dritter. Leider konnte sich kein Österreicher auf den vorderen Rängen klassieren. Wie letzte Woche war Sascha Kainz auf seinem jungen Fuchswallach "Timble des Cinq Chenes" überragend unterwegs. Mit lediglich einem leichten Abwurf bei der dreifachen Kombination reihten sich die beiden am zwölften Rang ein.
Ratislav Noskovic (SVK) holte Finalsieg in der Elite Tour
Was für Rennen lieferten sich die vier für das Stechen qualifzierten ReiterInnen im Finale der Elite Tour, der abschließenden Prüfung beim Herbst-CSI2* in Wiener Neustadt. Ratislav Noskovic (SVK), der Vater von Monika Noskovicova, sattelte nach langjähriger Reitpause die erst seit drei Wochen in seinem Besitz stehende "Carezina" (von Caretino) und übernahm in 37,80 Sekunden die Führung. Nur eine konnte seinen Sieg noch verhindern: Die letzte Teilnehmerin im Stechen, Lisa Carina Gschaider, der man als Vertreterin des ortsansässigen Vereins "Vienna Horsesport Association" natürlich von ganzem Herzen den Sieg gegönnt hätte. Sie pilotierte ihre bewährte "La Fayette P" sehr risikoreich und deutlich schneller über den Stechparcours und kassierte ausgerechnet am letzten Hindernis einen Abwurf. Ihre bessere Zeit von 36,63 Sekunden hätte bei weitem für den Sieg gereicht. Hinter der zweifachen Siegerin des Wochenendes, Dominika Gaalova (SVK), und Claudia Gossler wurde sie schlussendlich Vierte. Weiters für Österreich platziert waren Valentina Pfeifer (6. Rang), Teresa Pendl (7. Rang) und Mio Zwickl (9. Rang).
- 26.11.2011 Wiener Neustadt ++ Amazonenpower im Ostarichi Indoor Derby! ++ Ganz gespannt und voller Vorfreude war das renommierte Starterfeld am Samstagabend, denn hier fand pünktlich um 19:00 Uhr das erste "Internationale Ostarichi Indoor Derby" statt. ++
Déjà-vu in der Elite Tour!
Dominika Gaalova (SVK) holte zweiten Sieg in Folge Das hatten wir doch schon vergangene Woche: Dominika Gaalova (SVK) und ihr kompakter Schimmel ?Taz Times? sicherten sich nach dem Auftaktsieg auch den großen Erfolg im zweiten Teilbewerb der Elite Tour. Dabei hatte es ihr die Konkurrenz nicht leicht gemacht, denn niemand geringerer als Marian Stangel (SVK), erfolgreicher slowakischer Nationenpreisreiter, hatte mit dem flinken Fuchs "Baldo" die Führung in 44,65 Sekunden übernommen. Vollkommen überzeugt, dass sie diese Bestzeit toppen kann, pilotierte die erst 15-Jährige ihr Seriensiegerpferd "Taz Times" über den 1,15 Meter hohen Parcours, ritt konzentriert und mit viel Übersicht jede Wendung auf innerster Bahn und brauste mit großen Jubel in 42,34 Sekunden - wie bereits am letzten Turnierwochenende - zum zweiten Sieg in Folge. Wieder auf den vordersten Plätzen vertreten war Ratislav Noskovic (SVK). Mit seiner sprunggewaltigen Stute "Carezina" konnte er sich ja gestern schon Platz zwei sichern. Heute reichten seine 47,36 Sekunden für den dritten Endrang. In die Platzierung kamen weiters drei rot-weiß-rote ReiterInnen, die allesamt fehlerfrei blieben: Marianne Schindele wurde mit "Irish Pepper" Vierte, die amtierende Wiener Landesmeisterin der Jungen Reiter, Lisa Carina Gschaider, holte mit "La Fayette P" Rang fünf und Elisabeth Robatsch reihte sich - angespornt von ihrer engagierten Trainerin Natascha Kreutner - im Sattel von "Roca´s Girl Du Luzon" auf Platz sieben ein.
Die Youngster Finalis sind entschieden!
Mit den zwei Jungpferdespringen standen am heutigen dritten Veranstaltungstag in Wiener Neustadt die ersten beiden Finalprüfungen des Wochenendes am Programm. Das Parcoursteam rund um Kursdesigner Hubert Kuttelwascher hatte sich voll und ganz entfaltet und baute den fünf- sowie sechs- und siebenjährigen Youngsters ordentlich schwierige Aufgaben auf. So stellte bei den Fünfjährigen nicht nur die dreifache Steil-Oxer-Steil-Kombination - auf gebogener Linie mit fünf Galoppsprüngen anzureiten - ein Hauptkriterium dar, sondern auch die Triple-Barre-Steil-Folge mit vier engen Galoppsprüngen. Die Anforderungen wurden im Anschluss für die sechs- und siebenjährigen Pferde wiederum höher gesetzt und um eine Kombination erweitert. Dessen ungeachtet zeichneten sich sechs fünfjährige Nachwuchscracks mit enormem Potential aus, lösten die überaus selektiven Anforderungen mit Bravour und hatten sich im anschließenden Stechen nochmals zu beweisen. Bei den Sechs- und Siebenjährigen konnten 13 der 44 TeilnehmerInnen ohne Fehler bleiben. Ein ereignisreiches Stechen war somit garantiert. Zweifacher Sieg bei den Fünfjährigen: "Casando B" und "Gloria PKZ" on Top! Finalbewerbe haben ihre eigenen Gesetze und nehmen manchmal ihren ganz eigenen Lauf. So überraschte auch nicht der heutige Ausgang der Youngster Tour für fünfjährige Nachwuchsrösser. Das Geburtstagskind von gestern, Marina Vinnichenko (SVK), und ihre kompakte Schimmelstute "Gloria PKZ" übernahmen nach einer wirklich schnellen Runde die Führung. Ihre 33,86 Sekunden wurden zwar bis zum Ende nicht unterboten, blieben aber nicht alleinig an der Spitze: Tobias Bachl (GER) kam nämlich mit seinem Top-Nachwuchshengst "Casando B", ein Sohn des Cassini II x Lando, in exakt derselben Zeit ins Ziel. Somit stellte das erste Jungpferde Finale des Tages zwei Sieger. Dass diese Zeit bei weitem getoppt werden konnte, bewies Julia Bieler, die mit ihrer unheimlich grundschnellen "Lily Beach" als erste Stechteilnehmerin ins Rennen ging. Die beiden flitzten in der Entscheidung förmlich über die Hindernisse, kassierten jedoch auf der Schlusslinie einen ärgerlichen Abwurf. Mit dem schnellsten Vier-Fehlerpunkteritt wurde die Lokalmatadorin hinter der drittplatzierten Jana Slavikova (SVK) Vierte. Im technischen Grundumlauf sehr sicher unterwegs waren die beiden heimischen Spitzenreiter Iris Murray und Matthias Raisch, die deshalb mit ihren Pferden "Valentine D´Arsouilles" und ""Cotes de Nuit" einen Strafpunkt für Zeitüberschreitung auf ihr Konto verbuchen mussten, sich aber noch auf den Rängen sieben und acht platzieren konnten. "Turbo Breaker" ist der Beste bei den sechs- und siebenjährigen Nachwuchspferden Das Stechen der sechsjährigen Youngsters zeichnete sich durch lange Wege, weite Galoppstrecken und einer gefinkelten Steil-Oxer-Kombination aus, die sich eindeutig als Hauptfehlerquelle herauskristallisierte. Dennoch konnte man insgesamt fünf Doppelnuller bewundern, die sich ein heißes Rennen um die Bestzeit lieferte. Monika Noskovicova (SVK) war die erste, die eine Zeit unter 36 Sekunden hinlegte. Im Sattel ihrer überaus beständigen "Cassella", die am gesamten Wochenende in allen vier Parcours keinen einzigen Fehler machte, fegte die Slowakin frech über die Hindernisse und übernahm in 35,71 Sekunden die Führung. Ihre Landsfrau Monika Stangelova (SVK) kam nur wenige Starter danach in die Bahn und nahm das Stechen kaltschnäuzig und mit vollstem Siegeswillen in Angriff. Ihr "Turbo Breaker", ein sechsjähriger Sohn des Heartbreaker (von Nimmerdor x Silvano), kämpfte hervorragend mit und sprang in 35,43 Sekunden zum Finalsieg. Insgesamt viermal war auch Österreich unter den Platzierten vertreten: Barbara Belousek, gestern schon sensationell unterwegs, wurde mit "Fanatiker vh Dingeshof" Sechste und mit "Bodegaardens Apollonie" Siebente. Julia Bieler reihte sich mit "Le Filou 26" am zehnten Platz ein und für eine kleine Sensation sorgte Marlene Agota, die sich auf "Cascara 12" am 13. Endrang klassierte.
Amazonenpower im Ostarichi Indoor Derby!
Angelina Herröder (GER) hielt die Fahnen Deutschlands hoch Ganz gespannt und voller Vorfreude war das renommierte Starterfeld am Samstagabend, denn hier fand pünktlich um 19:00 Uhr das erste "Internationale Ostarichi Indoor Derby" statt. Im letzten Jahr feierte das Wiener Neustädter Hallen-Derby sein Debüt, aber nur über eine Höhe von 1,30 Meter und auf nationaler Ebene. Heute galt es als würdige Finalprüfung für die Mittlere Tour und führte über beachtliche 1,40 Meter. Aber wir würden sich nun die Linienführung und die einzelnen Hindernisse gestalten? Welche Tücken versteckten sich in diesem Parcours? Diese Fragen beschäftigten nicht nur die interessierten Zuschauer auf den beheizten Tribünenplätzen, sondern auch die 38 aktiven ReiterInnen, die sich dafür qualifiziert haben. Und so informierte man sich bereits im Vorfeld beim Kursdesigner Hubert Kuttelwascher, warf einen gespannten Blick auf die Parcoursskizzen und beobachtete ganz genau das Treiben beim Aufbau des Parcours. Und der glich nicht unbedingt einer normalen Prüfung, sondern war vollgespickt mit eher unüblichen Elementen: Die bunte Gestaltung der einzelnen Sprünge, einer schräg aufgebauten Kombination mit kleinen runden Wasserwannen darunter, einer zweiten, sehr weit aufgebauten Kombination mit einer mächtigen Mauer als Einsprung oder einem In-Out, das zu Beginn für einige abschreckend wirkte, sich allerdings von der Höhenabmessung als eher unproblematisch herausstellte. Die meisten Pferde nahmen den farbenfrohen Parcours, voll mit Wasserunterbauten, Mauern und Planken, cool in Angriff und hatten eher mit der Länge des Kurses und den weiten Wegen zwischen den Sprüngen zu kämpfen. Denn da passierten doch viele Schlampigkeitsfehler, weil man die Pferde nicht mehr so geschlossen am Hinterbein hatte. Dennoch konnten sich elf Top-Leute für das anschließende Stechen qualifizieren, wo sich ein aufstrebendes Nachwuchstalent zur famosen Siegerin kürte. Im Sattel ihrer gewaltig springenden "Panthere de Bacon", einer erst achtjährigen Tochter des Mr. Blue, brauste Angelina Herröder (GER) in der absoluten Bestzeit von 42,71 Sekunden über die Ziellinie, zur uneinholbaren Führung und zum verdienten Sieg in dieser spannungsgeladenen Finalprüfung der Mittleren Tour. Der zweitplatzierte Anatolij Prymachenko (UKR) hätte mit dem Hannoveraner-Wallach ?Gaboy? alles probiert, um diese Richtmarke zu toppen, legte seine Runde mit viel Speed und Risiko an, musste sich aber mit seinen 43,22 Sekunden geschlagen geben. Ihre Klasse einmal mehr ausgespielt hatte die beste und einzige platzierte Österreicherin Julia Bieler, die ihre selbstausgebildete, ebenfalls erst achtjährige "Connycor", wie all´ ihre Pferde ein eigenes Zuchtprodukt aus dem Hause Steinbrecher, sowohl im kräftezehrenden Grundumlauf als auch im entscheidenden Stechen makellos und sehr konzentriert über die Hindernisse pilotierte. Mit ihrem dritten Endrang (44,28 Sekunden) konnten die beiden eine weitere Spitzenplatzierung auf ihrer Erfolgsliste verzeichnen und sich auf internationalem Niveau überragend beweisen.

- 26.11.2011 Wiener Neustadt ++ Schön langsam wird sein Lauf schon etwas unheimlich. Konnte er schon am letzten Turnierwochenende in Wiener Neustadt drei Prüfungen für sich entscheiden, so setzte er die Siegesserie auch beim zweiten CSI2*-Event fort: Thomas Weinberg (GER) entpuppte sich als großer Abräumer des Tages und war sowohl in der Mittleren als auch in der Großen Tour siegreich ++ Zwölf Hundertstel verhinderten rot-weiß-roten Sieg: Daniel Lahmann (GER) gewann vor Markus Saurugg die Small Tour 33 für die Kleine Tour genannte Arrivierte eröffneten den zweiten Turniertag beim CSI2* in Wiener Neustadt. Wurden gestern noch die österreichischen Fahnen geschwenkt als Markus Saurugg mit seiner unheimlich wendigen "Success 9", einer neunjährigen Tochter des Ramirado x Carthago Z, den Sieg an das Gastgeberland holte, so musste er sich heute um nur zwölf Hundertstel geschlagen geben. Einer seiner härtesten Konkurrenten, Daniel Lahmann (GER), der sich letzte Woche schon zwei Spitzenplatzierungen im Rahmen der Small Tour sicherte, war mit der erst siebenjährigen Oldenburger-Stute "Lucy 523" (von Ludwig von Bayern) einfach atemberaubend unterwegs. Den gesamten 1,25 Meter hohen Parcours überflogen sie mit vollem Speed und flüssigem Tempo, was ihnen die Bombenzeit von 53,43 Sekunden und den Triumph in dieser Prüfung brachte. Der Steirer Markus Saurugg hätte zwar mit dem gestrigen Siegerpferd "Success 9" alles probiert, um die Zeit zu knacken, aber seine 53,55 Sekunden reichten schlussendlich nur für den hervorragenden zweiten Endrang. Einmal mehr seine beständige Leistungen unterstrichen hat der stets auf den Top-Rängen vertretene Mikhail Shemshelev (RUS), der im Sattel seiner im gestrigen Auftaktspringen viertplatzierten Caretino-Tochter "Toscana 111", Dritter wurde (55,10 Sekunden). Aus heimischer Sicht konnte man sich über eine weitere Klassierungen im Spitzenfeld freuen: Jürgen Krackow jumpte mit "Mr. Magoo 2" am neunten Endrang (68,10 Sekunden). Seine Frau Anna, die für Deutschland reitet, wurde Siebente (62,51 Sekunden).
Das waren die zweiten Teilbewerbe der Youngster Touren
Bevor es beim morgigen Finalbewerb richtig ernst wird, hatten die Nachwuchsrösser die zweite Prüfung der Youngster Tour zu bewältigen. Die Hindernisse hatten wie gestern schon eine Höhe von 1,15 Meter bei den fünfjährigen und 1,20 / 1,25 Meter bei den sechs- und siebenjährigen Jungpferden. Ebenso gleich blieb das Richtverfahren, bei dem sich alle fehlerfrei gegangenen ReiterInnen ex aequo auf Rang eins platzierten. Dass sich der Parcours im Gegensatz zum gestrigen Opening heute schon um einiges selektiver gestaltete, verdeutlichte das Ergebnis: Nur fünf der 15 gestarteten fünfjährigen Nachwuchscracks meisterten den Kurs, der einige gefinkelte Folgen beinhaltete, ohne Fehler. Neben Amke Stromann (GER) auf "Que Bonita 2" (von Quadrigus M), Jana Slavikova (SVK) mit dem Cantos-Nachkommen "Balance", Balasz Horvath (HUN) mit dem sprunggewaltigen Oldenburger-Hengst "PM Landetto" platzierten sich auch Julia Bieler mit dem Finalsiegerpferd von letzter Woche, "Lagraferno", und Rob Raskin auf dem schicken Fuchs mit der auffallend großen Blesse "Arkani RBR". Um einige Zentimeter erhöht und um eine Kombination erschwert wurde im Anschluss der Parcours für die sechs- und siebenjährigen Youngsters, wo 19 Pferd-Reiter-Paare prämiert wurden. Mit "Aberlina", "Bodegaardens Apollonia" und "Fanatiker vh Dingeshof" war Österreich dreimal bei der Siegerehrung vertreten. Alle drei Youngsters wurden von Barbara Belousek vorgestellt. Die Steirerin spielte somit nicht nur ihre Klasse im Springsattel eindrucksvoll aus, sondern löste auch die gestellten Anforderungen mit Bravour. Neben der riesengroßen Freude über die drei Spitzenplätze, konnte sie sich auch über eine perfekte und überaus makellose Vorbereitung für das morgige Finale freuen: "Natürlich bin ich überglücklich, dass alle drei heute so gut gesprungen sind. Vor allem weil ich sie noch nicht so lange habe ? erst seit ungefähr zwei Monaten.", strahlte Barbara Belousek über ihren Erfolg.
Was für ein Rennen!
In der Medium Tour siegte Thomas Weinberg (GER) vor Markus Saurugg Obwohl die Linienführung des 1,35 Meter hohen Parcours der Mittleren Tour sicherlich auf Endmaß aufgebaut war und mit einer zwei- und einer dreifachen Kombination, jeweils über gebogener Linie anzureiten, schon einer schweren Finalprüfung würdig war, konnten doch 18 der 59 StarterInnen ohne Fehler bleiben. An der Spitze entfachte sich ein regelrecht dramatischer Kampf um jede Hundertstel Sekunde. Und nach der Startnummer 21 sah alles schon nach einem perfekten rot-weiß-roten Sieg aus, denn Markus Saurugg und seine bewährte Coriano-Stute "Optima" übernahmen mit einer Sensationsrunde die Führung. Dass ihnen der Boden hier in Wiener Neustadt liegt, stellten sie bereits im Frühjahr unter Beweis, wo sie sich beim CSI2*Anfang März zu den Grand Prix Siegern kürten. Heute zeigten die beiden eine Runde wie aus dem Lehrbuch: In einem gleichmäßig zügigen Tempo absolvierten sie die von Parcourschef Hubert Kuttelwascher aufgebauten Hürden, leiteten nach jedem Hindernis sofort die Wendung zum nächsten ein und ohne den Plan jemals aufzugeben, flogen sie in phänomenalen 50,49 Sekunden über den Schlussoxer und ins Ziel. Für viele war das schon der sichergeglaubte Siegesritt. Aber würde diese Richtmarke bis zum Ende reichen? "Nein", dachte sich Thomas Weinberg und fegte mit ?Escobar 20?, dem Siegerpferd des letztwöchigen Punktespringens (1,40 Meter), über den 1,35 Meter hohen Parcours. Der 24-Jährige hatte den großen Trumpf seines genial mitkämpfenden Escudo I-Sohns, seine Grundschnelligkeit und Wendigkeit, gekonnt ausgespielt und toppte die Bestzeit um über eine Sekunde. In unglaublichen 49,52 Sekunden beendete er seine Runde, was natürlich für den Sieg reichte und so führte er das Feld bei der Ehrenrunde an. Am dritten Platz jumpte Laszlo Toth (HUN), dem mit "Comodus" ein flotter Ritt in 52,05 Sekunden gelang. Mit Nullrunden ebenfalls platziert waren die ÖsterreicherInnen Christina Matt (10. Rang), Jürgen Krackow (14. Rang) und Julia Bieler (18. Rang).
Auch in der Großen Tour stand Thomas Weinberg (GER) an der Spitze
Schön langsam wird sein Lauf schon etwas unheimlich. Konnte er am letzten Turnierwochenende in Wiener Neustadt drei Prüfungen für sich entscheiden, so setzte er die Siegesserie auch beim zweiten CSI2*-Event fort: Thomas Weinberg (GER) entpuppte sich als großer Abräumer des Tages und war sowohl in der Mittleren als auch in der Großen Tour siegreich. Dabei war die Hauptprüfung des Freitages alles andere als ein Zuckerschlecken: Die elf Hindernisse und vierzehn Sprünge wiesen allesamt eine stattliche Höhe von 1,45 Meter auf und forderten schon ordentliches reiterliches Können ab. Neben der sehr gefinkelten Linie zu Beginn der Runde - einer Steil-Steil-Kombination, der auf gebogener Linie mit fünf flüssigen Galoppsprüngen eine Oxer-Steil-Kombination folgte - hatte es auch die Triple-Barre-Steil-Kombination in sich, die war nämlich sehr rasch aus der Linkswendung platziert. Kein Wunder also, dass Nuller eher eine Seltenheit waren und das international top-besetzte Starterfeld am Ende nur acht fehlerfrei Ritte brachte. Der absolut schnellste von ihnen war Thomas Weinberg (GER), der sich ja nur kurze Zeit davor bei der Siegerehrung der Mittleren Tour den Siegerpokal abholte. Mit "L.B. Con Amore" nahm er dem zweitplatzierten Rob Raskin fast zwei Sekunden ab. Der Vorarlberger konnte sich in diesem zweiten Teilbewerb der Großen Tour gleich mit beiden gestarteten Pferden platzieren: Mit seinem Erfolgspferd "Simon 4" klappte im heutigen Springen einfach alles und so reihte er sich verdient am zweiten Rang ein. Im Sattel seiner erst achtjährigen Stute "Canarobi Z" war er auf Siegeskurs unterwegs, nahm jede Wendung eng und voller Risiko und kassierte am vorletzten Hindernis, einem mächtigen Wasseroxer, einen ärgerlichen Abwurf. Dennoch reichte seine schnelle Zeit für den elften Endrang. Dasselbe Schicksal ereilte auch einen der ganz großen Favoriten: Den zweifachen Olympiasieger Lars Nieberg (GER), dem mit "Casallora" ebenfalls der vorletzte Sprung zum Verhängnis wurde (12. Rang). Über einen brillanten Nullfehlerritt konnte sich Barbara Belousek freuen. Mit ihrem Top-Pferd "Renwood MD" gelang der Steirerin eine wahrlich famose Runde, die für den sensationellen fünften Rang reichte. Vom zehnten Platz strahlte eine weitere heimische Top-Amazone: Simone Scheiblauer entzückte im Sattel von "Edison 4" mit einer makellosen Runde. Sie blieb zwar an den Hindernissen ohne Fehler, musste aber aufgrund ihres sicheren Rittes einen Strafpunkt für Zeitüberschreitung auf ihr Konto verbuchen. So erging es auch dem zweiten prominenten Gast hier in Wiener Neustadt: Dem Mannschaftsweltmeister von 2010 und Sieger der Global Champions Tour Gesamtwertung 2010, Marcus Ehning. Er sattelte niemand geringere als "Nolte´s Küchengirl", mit der er ja unter anderem auch Mannschaftssilber bei den Europameisterschaften in Mannheim (2007) holte sowie Siege im Großen Preis vom CSIO4* in Lummen (BEL), im diesjährigen Weltcup von Zürich (SUI), in der GCT-Wertungsprüfung von Rio de Janeiro (BRA) oder in den Nationenpreisen vom CSIO5* in La Baule (FRA) und vom CSIO5* in Aachen (GER). Ihr sicherer Nuller bescherte den beiden eine Platzierung am neunten Endrang.
In der Elite Tour führt kein Weg an Dominika Gaalova (SVK) und ?Taz Times? vorbei
Von Triumph zu Triumph eilen Dominika Gaalova (SVK) und ihr quirliger "Taz Times". Waren sie in der Elite Tour am vergangenen Wochenende schon zweimal on Top, so ertönte nach ihrem fulminanten Siegesritt auch heute wieder die Slowakische Hymne bei der feierlichen Ehrung. Der zweite Rang ging mit Rastislav Noskovic (SVK) ebenfalls an die Slowakei. Aufs Treppchen jumpte auch die beste Österreicherin Claudia Gossler, die sich mit "Braveheart 5" Rang drei sicherte. Weiters platziert waren Teresa Pendl (6. Rang) und Mio Zwickl (8. Rang).
- 25.11.2011 Wiener Neustadt ++ Zum Auftakt in Wiener Neustadt spielte die Hymne Österreichs, Deutschlands und Russlands Wiener Neustadt ++ Der Startschuss für den zweiten CSI2*-Event in Wiener Neustadt fiel am Donnerstag um zehn Uhr ++ Der erste Sieg ging - wie nicht anders erwartet und der Lauf nicht anders vorhergesehen hat - an Markus Saurugg. Angelina Herröder (GER) gewann die Mittlere und Vladimir Tuganov (RUS) die Big Tour. Was für ein Lauf: Markus Saurugg & "Success 9" eröffneten erneut das CSI2*-Wochenende mit einem Sieg Alle guten Dinge sind vier! Markus Saurugg und seine stets motivierte "Success 9" sorgten bei allen vier internationalen Wiener Neustädter Hallen-Events im heurigen Jahr 2011 für einen perfekten heimischen Auftakt und holten in eindrucksvoller Manier den Sieg nach Österreich. Im heutigen Eröffnungsspringen der Kleinen Tour nahmen sie dem zweitplatzierten Paul Freimüller (SUI), der den Contendro I-Sohn "?Carlos XXI" sattelte, über zwei Sekunden ab. Dabei wurde ihm sein Siegeswillen fast zum Verhängnis: "Am zweiten Sprung war es ganz schön knapp. Ich wollte so eng rum und hätte beinahe mit dem Fuß den Ständer mitgenommen. Da hatte ich ganz schön Glück gehabt." Nach so einer brillanten Serie hat der Steirer an diesem Wochenende ein großes Ziel vor Augen: Dreimal an der Spitze zu stehen. Zwei Siege an einem Wochenende hatte er ja schon desöfteren geschafft und heute legte er den soliden Grundstein für das Triple. Am dritten und vierten Rang platzierte sich Mikhail Shemshlev (RUS) mit seinen Pferden "Siphy", einer 2004 geborenen Holsteinerstute, und Caretino-Tochter "Toscana 111".
Spielte ihre Klasse aus: Angelina Herröder (GER) siegte in Eröffnungsspringen der Mittleren Tour
Von Anfang an auf den ersehnten Sieg angelegt hatte Angelina Herröder (GER) ihre Runde im Opening der Medium Tour. Im Sattel ihres Bachelor-Sohns mit dem kecken Namen "Enjoy-It" fegte die Trägerin des Goldenen Reitabzeichens in flotten 55,77 Sekunden über den 1,35 Meter hohen Parcours und verwies das zweifachen Siegerpaar von letzter Woche, Thomas Weinberg (GER) und "Dorian Red 2", auf Rang zwei. Das blitzschnelle Duo, das zu den großen Favoriten zählte, musste sich nur um 23 Hundertstel geschlagen geben und wurde in exakt 56,00 Sekunden Zweiter. Rang drei ging an einen weiteren schnellen Reiter aus Deutschland: Sebastian Haas (GER) jumpte mit "Chiara 240", einer achtjährigen Tochter des Cassini II, in 58,25 Sekunden über die Ziellinie. Vom vierten Platz strahlte die beste und einzige platzierte Österreicherin Julia Bieler. Die Lokalmatadorin sattelte ihre flinke Lupicor-Tochter "Lady Touch", mit der sie sich ja schon etliche Siege sichern konnte. Unter anderem stand sie ja beim internationalen Punktespringen über 1,40 Meter an der Spitze sowie im Rahmen der Mittleren Tour beim Equestrian Summer Circuit.
Sieg im Auftaktspringen der Großen Tour ging an Vladimir Tuganov (RUS)
Ein erstes großes Gipfeltreffen der Superlative gab es in der Auftaktprüfung der Großen Tour, wo sich im illustren Starterfeld absolute Reitgrößen wie Lars Nieberg (GER), Marcus Ehning (GER), Aleksander Onishcenko (UKR), Vladimir Tuganov (RUS), Jürgen Stenfert (NED), Ales Opatrny (CZE) oder Juraj Hanulay (SVK) tummelten. Gerichtet wurde das Springen über ausgebaute 1,45 Meter in einer Zweiphasenspringprüfung, die es ganz schön in sich hatte. Die Profis im Springsattel hatten sich nichts zu schenken und am Ende machten lediglich zwölf Hundertstel den Sieg aus: Vladimir Tuganov (RUS) schaffte mit dem elfjährigen Verdi x Jalisco B-Nachkommen "Mat´s up du Plessis" das beste Ergebnis von fehlerfreien 35,99 Sekunden. Knapp dahinter wurde Ferenc Szentirmair (UKR) auf "SIEC Goldrush", ein in Bayern gezogener Wallach nach Golden Joy J, in 36,10 Sekunden Zweiter. Die Plätze drei und vier waren mit Mario Bichler und Markus Saurugg zur Freude der heimischen Anhänger fest in rot-weiß-roter Hand. Mario Bichler sattelte sein Erfolgspferd "Carrion De Los Condes", mit dem er heuer unzählige Erfolge auf nationaler und internationaler Ebene erreichen konnte: Unter anderem Casino Grand Prix Gesamtsieg 2011, etliche Spitzenplatzierungen und Siege bis CSI3*-Niveau, die dem schicken Schimmelwallach den Weg zum "Österreichischen Sportpferd des Jahres 2011" frei bahnten. Der Steirer Markus Saurugg, der ja hier in Wiener Neustadt schon einen der beiden Frühjahrs-CSI2*-Grand Prix gewinnen konnte, setzte auf seine talentierte achtjährige Stute "Texas I", mit der er wahrscheinlich den Großen Preis am Sonntag bestreiten möchte. Weiters platziert im Opening der Großen Tour war Rudolf Michael Fries. Der Niederösterreicher setzte auf seinen bewährten "Calvaro II", ein neunjähriger Sohn des gleichnamigen Verberbers Calvaro, mit dem er ja schon im letztjährigen CSI3* Grand Prix in der Arena Nova top-platziert war. Heute reichte seine sichere Nullrunde für den 13. Endrang.
In den Eröffnungsprüfungen der Youngster Touren gab es 33 Nuller
Wie beim letztwöchigen CSI2* sind auch an diesem Turnierwochenende in Wiener Neustadt wieder Jungpferde Touren für fünf- sowie sechs- und siebenjährige Nachwuchsrösser ausgeschrieben. Wie üblich galt in den ersten beiden Teilbewerben vor dem Finale das Richtverfahren nach Fehlerpunkten, womit alle Nuller punktegleich am ersten Rang platziert waren. Zwölf der 16 genannten Fünfjährigen blieben im 1,15 Meter hohen Parcours, in Szene gestellt von Hubert Kuttelwascher und seinem Team, ohne Fehler. Unter den Platzierten waren auch vier Österreicher vertreten: Matthias Raisch mit seinem Coupe de Coeur-Nachkommen "Cotes de Nuit" Rob Raskin auf dem Fuchshengst "Arkani RBR" und Julia Bieler mit ihren beiden gestarteten Nachwuchscracks ?Lily Beach? und "Lagraferno", dem prachtvollen Sieger der letztwöchigen Finalprüfung der fünfjährigen Youngsters. Im Anschluss daran nahmen sage und schreibe 51 sechs- und siebenjährige Pferde den Parcours über eine Höhe 1,20-1,25 Meter in Angriff. Knapp die Hälfte von ihnen - nämlich 21 - schafften es, die Hürden ohne Fehler zu meistern und sich somit eine Platzierung zu sichern. Darunter waren auch folgende heimische ReiterInnen: Daniel Sonnberger mit dem Argentinus x Espri-Sohn "Alpha Noble", Natascha Kreutner auf dem Schimmelwallach "Little Buda", Elisabeth Boor mit ihrem Quidam´s Rubin-Sohn "Quebec I", Barbara Belousek auf der KWPN-Stute "Aberlina", Patricia Galeitner mit "Umonio", einem Nachkommen des Odermus M, und Stefan Leikermoser mit seinem Zangersheide-Hengst "La Quito" (von Landjunge).
- 18.11.2011 Wiener Neustadt ++ Gleich zweimal haben alle motivierten ReiterInnen, die die schön langsam ausklingenden Turniersaison 2011 nach voll auskosten wollen, die Chance, bei besten Bedingungen und auf internationalen Zwei-Sterne-Niveau an den Start gehen zu können ++ Denn Ende November stehen die Türen auf der Anlage von Familie Steinbrecher in Wiener Neustadt für zwei CSI2*-Events offen. Zur großen Freude des Veranstalterteams haben sich schon viele prominente Reitsportpersönlichkeiten angekündigt. Am morgigen Freitag geht´s los mit dem ersten Turnierwochenende.
Die Startlisten sind schon druckfrisch im Internet nachzulesen.
Der Link dazu: http://admin.reitergebnisse.at/pdf/11149StartFr.pdf
Die Ergebnisse finden sie wie üblich ebenfalls unter www.reitergebnisse.at . Das Teilnehmerfeld geht weit über die Landesgrenzen hinaus und so wird man morgen Arrivierte aus Italien, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Deutschland, der Schweiz, Ukraine, den Vereinigten Staaten von Amerika, Türkei und Russland bewundern können. Darunter erscheinen bekannte Namen wie Christina Liebherr, jüngst kürte sich die Schweizerin zur Grand Prix Siegerin von Linz-Ebelsberg, Aleksander Onishcenko, Thomas Weinberg, Jürgen Mayer, Tobias Bachl, Juraj Hanulay auf und Österreichs Erfolgsgaranten wie der große Abräumer vom Frühjahr diesen Jahres Markus Saurugg, die sympathische Lokalmatadorin Julia Bieler, der vergangenes Wochenende beim Wiener Pferdefest top-platzierte Josef Schwarz jun. oder eine mit der man immer rechnen muss: Barbara Belousek.
Toller Sport von internationalen Springpferdeprüfungen, wo man die Stars von morgen zu sehen bekommt, bis zur Großen Tour, bei der sich die Profis unter Beweis stellen werden, ist garantiert. Alle blicken natürlich gespannt auf das Highlight des Wochenendes: Dem sonntägigen Großen Preis, der zum FEI Weltranglistenranking zählt.
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