Mit dem Wettbewerb "Pferdefreundliche Gemeinde" starten die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) und ihre Landesverbände alle vier Jahre die Suche nach Deutschlands pferdefreundlichsten Gemeinden. Interessierte Gemeinden, Städte und Kreise können sich bei den Landesverbänden um diese werbewirksame Auszeichnung bewerben....... mehr >>>
- 16.08.2009 Benthullen/ KHO ++ 75 Jahre Benthullen - 1934 bis 2009 - ein willkommener Anlass, für die kleine, "junge" Bauernschaft in der Gemeinde Wardenburg, ein grosses Fest zu feiern ++ Alle im Ort ansässigen Vereine begannen schon vor Jahren, ihre Vorbereitungen für das Fest vom 16. August bis zum Sonntag, den 23. August zu treffen. Nun ist es so weit. Am Sonntag, 16.08.2009 erwartet der Shanty-Chor - gegründet aus Anlass des 50 jährigen Bestehens im Jahre 1984 - eine grosse Besucherschar im ca. 700 Personen fassenden Festzelt beim Moormuseum. Ein grosser Schwerpunkt des folgenden Fest-Wochenendes wird ein Fest-Umzug durch die Ortschaft sein. Er soll an an die ereignisreiche Geschichte der Siedlung erinnern und steht unter dem Motto - "Benthullen und umzu, 1934 bis 2009", so die JUBILÄUM´s Organisatoren! Eine Grosszahl von Wagen, Gruppen und Traktoren haben sich beim Festkommitee zur Teilnahme angemeldet.
- 01.07.2009 Wardenburg-Benthullen/ NWZ ++ Chronik in den Startlöchern ++ JUBILÄUM Publikation über Benthullen im Druck - Präsentation am 16. August ++ Ein gutes Team - Brigitte Bureck, Klaus Bölts und Hilke von Aschwege stellen Chronik von Benthullen fertig. VIELE DER BILDER KOMMEN AUS DEN PRIVATALBEN DER BÜRGER. 1250 EXEMPLARE WERDEN GEDRUCKT. Es ist geschafft: Die vielen Einzelteile, bestehend aus Geschichten, Liedern, Fotos und Zeitzeugnissen, sind zu einem Ganzen geworden: Die Chronik "75 Jahre Benthullen - 1934 bis 2009" muss nur noch gedruckt werden. Die erste Präsentation findet am 16. August beim Shantychor-Treffen statt. "Wir haben die Garantie der Druckerei .... mehr >>>
- 05.05.2009 NWZ-Wardenburg vom 02.05.2009/JZB Ausschuss lehnt spezielle Reitkarte für Wardenburg ab ++ TOURISMUS ++ CDU fürchtet Übernutzung der Wege - Broschüre wird in Höven verteilt "Reittourismus ist ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor" Rückschlag für die Reiter in der Gemeinde: Die Herausgabe einer Broschüre unter der Überschrift "Reiten in Wardenburg" mit einer beigelegten Karte, die bestimmte Wege ausweist, fand keine Mehrheit im Ausschuss für Wirtschaftsförderung, Tourismus, Kultur und Partnerschaften. In einer Kampfabstimmung kippten die fünf CDU-Mitglieder vorerst das Reitwegekonzept, das damit in den Verwaltunsausschuss muss ..... mehr >>>
- 05.05.2009 NWZ vom 02.05.2009 Kommentar zum Artikel: "Ausschuss lehnt spezielle Reitkarte für Wardenburg ab"
"Denn Sie wussten wohl nicht, was sie tun!!" Nur so kann ich im Augenblick die ablehnende Haltung der CDU zur speziellen Reitkarte interpretieren. Allein die geschlossene Abstimmung der CDU-Ausschussmitglieder erscheint hier als Hinweis dafür, dass wohl SPD und FDP für die Herausgabe der Karte stimmten! Wer für Wirtschaftsförderung und Tourismus ist, darf sich nicht gegen solcherart Absichten der Gemeindeverwaltung sperren. Da hat eine grosse Anzahl von Pferdefreunden und denjenigen , die vom Pferdesport finanziell profitieren, in wochenlanger Arbeit ein, so wie ich meine, ausgezeichnetes Konzept erarbeitet. Und die CDU-Fraktion tritt es mit Füssen!
Wer weiss, wie sehr unser Landesvater (CDU) über die Entwicklung des Pferdelandes Niedersachsen nachdenkt (Hierzu wurde eigens auf Landesebene eine Gesellschaft mbH gegründet), dass es inzwischen weit mehr als 1000 Reitervereine mit 130.000 Mitgliedern in Niedersachsen git und Christian Wulff das Wirtschaftspotential um das Pferd in der Bundesrepublick auf über 5 Milliarden Euro eingeschätzt hat, der darf solche Vorhaben nicht unterbinden wollen. Nur die Tatsache, dass Wege durch die Benutzung mit Pferden "beansprucht" werden, darf nicht alleiniger Grund für eine negative Einstellung zu diesem Thema sein. Es scheint angeraten, dass die CDU-Fraktion in dieser Sache einmal über einen begrenzten Horizont hinausschaut. Ich hoffe, dass die Angelegenheit im Verwaltungsausschuss mit den anderen Mehrheiten positiv geregelt wird! KHO
- 22.04.2009 Wardenburg-Cloppenburg ++ Unternehmer Herbert Rohde mag es "very british" MESSE in Münsterlandhalle Cloppenburg 25. u. 26.04.2009 ++
Wardenburger will für britische Automobile und Lebensart begeistern Oldtimer gibt es bei den British Classic in Cloppenburg zu sehen. - Britische Automobile sind seine Leidenschaft. Seit Herbert Rohde vor 15 Jahren beruflich in Birmingham zu tun hatte und sich dort einen alten Jaguar kaufte, hat ihn die Faszination der Marken Triumph, MG oder Jaguar nicht mehr losgelassen. Wer den Wardenburger Unternehmer heute an seinem Firmensitz im Gewerbegebiet Südwest besucht, sieht im Büro des 60-Jährigen eine Bildergalerie der eleganten Fortbewegungsmittel. Rohde kauft mit ..... mehr >>>
Vom 21. - 23. August 2009 feiert Benthullen das 75jährige Bestehen!
Die Entstehung Benthullens Der erste Schritt zur Trockenlegung des Gebietes, in dem heute Benthullen liegt, erfolgte vor 80 Jahren. Es wurden Gräben in Abständen von 400 Metern gezogen. Seit Anfang der 30er Jahre wurde die Moorkultivierung durch den Arbeitsdienst durchgeführt. Im Mai 1933 trafen die ersten zehn Männer ein, die sich zunächst eine Unterkunft am Dortmunderweg bauen mussten. Zum Frühjahr 1934 wurden Unterkünfte für 200 Mann fertig gestellt. Mitte 1933 wurde aus dem Freiwilligen Arbeitsdienst der Reichsarbeitsdienst. Das Siedlungsamt hatte ..... mehr >>>
Auf die Vor- und Frühgeschichte an Hunte und Lethe hat die Archäologie zahlreiche Hinweise zahlreiche Hinweise geliefert. So wurden im Laufe der letzten Jahrzehnte zwischen Oberlethe und Westerholt Keramikscherben oder Eisenteile gefunden. Eine Grabung auf dem "Speckkamp" ............ mehr>>>
Unter der Leitung des ersten allgemeinen Stellvertreters der Bürgermeisterin, Frau Martina Noske, Frank Speckmann fand am 27. Mai 2008 eine erste Versammlung der Pferdesportler und Züchter in der Gemeinde Wardenburg statt. Ca. 30 Personen aus dem Pferdebereich und sonstigen beteiligten Gruppierungen fanden hierzu den Weg in den Ratssaal. Man konnte insgesamt zufrieden feststellen, dass man in einer schon recht pferdefreundlichen Gemeinde ansässig ist, wo man in Bezug auf das Reiten im Gelände schon sehr weit ist fortgeschritten ist und man vorraussichtlich mit einer Broschüre / Karte auskommen kann. Inzwischen wurden zwei weitere Versammlungen abgewickelt und es lässt sich feststellen, dass das Interesse gross ist. Es sollten weitere Pferdeleute aus der Gemeinde dazukommen. Die Teilnehmer der Zusammenkünfte sind angehalten, weiter Werbung zu betreiben.
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